Die Geschichte des Dreikönigskuchens

Wie alles anfing

Vom Festkönig der Antike bis zur goldenen Krone auf Ihrem Tisch.

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Ein Brauch mit alten Wurzeln

Jedes Jahr am 6. Januar feiern wir den Dreikönigstag – den Tag, an dem Caspar, Melchior und Balthasar dem Kind in der Krippe ihre Geschenke brachten. Mit ihm geht die Weihnachtszeit zu Ende. Und seit Jahrhunderten gehört dazu ein Kuchen, in dem sich ein kleiner König versteckt.

Die Idee dahinter ist noch älter als das Fest selbst: Schon im antiken Rom wurde zu den Saturnalien ein «Festkönig» erlost, und als Vorläufer des Brauchs gilt eine im Gebäck versteckte Bohne. Wer sie fand, durfte für einen Tag den Ton angeben.

Antike

Der Festkönig

Beim Fest wird ein König des Tages ausgelost – ein Spiel mit dem Zufall und ein Stück Narrenfreiheit.

Mittelalter

Der Bohnenkönig

Der Brauch wird christlich geprägt und auf den Dreikönigstag gelegt. In vielen Ländern Europas entstehen eigene Königskuchen.

Schweiz

Der Hefekranz

Rund um den 6. Januar backen Familien und Bäckereien einen Kranz aus Hefeteig-Brötchen mit Hagelzucker und Mandeln. Statt der Bohne versteckt sich heute eine kleine Königsfigur im Teig.

Heute

Die Krone gehört Ihnen

Wer den König findet, setzt sich die Papierkrone auf und ist König oder Königin des Tages.

Unser Dreikönigskuchen

Unser Kuchen entsteht nach Grossmutters Rezept: buttriger Hefeteig, frisch gebacken, mit Hagelzucker und Mandeln – und ganz ohne Rosinen. Es gibt ihn in zwei Grössen, mit einer Königsfigur und einer Papierkrone.

Und weil ein König eine ganz besondere Krone verdient, gibt es zum Dreikönigstag auch eine limitierte Gold-Edition: mit essbarem Blattgold und einem echten 2-Gramm-Goldbarren statt des Plastikkönigs.

Über mich

Hier ist Platz für meinen Text: wer ich bin, wie ich zum Backen gekommen bin und was mir am Dreikönigskuchen gefällt.

Den Text ändern Sie in der Datei config.php (ABOUT_PARAGRAPHS) – weitere Absätze einfach als neue Zeile ergänzen.

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